Pinasse 46/3 – Allround-Motorkreuzer mit
Spitzentechnologie

aussen

Auf der Hamburger hanseboot zählte die Pinasse 46 zu den Hinguckern der Messe. Der von Georg Nissen konstruierte neue Motorkreuzer mit seiner ungewöhnlichen Optik fand viele spontane Anhänger. Inzwischen wird bei der Mittelmann's Werft in Kappeln die dritte Yacht dieses Typs ausgebaut. Ein besonderes Augenmerk liegt diesmal auf dem Einsatz hochwertigster Technologien.

Die gesamte Schiffselektrik- und elektronik wurde von Yachtelektroniker Christian Höppli konzipiert, mit dem Werftinhaber Henning Mittelmann eng zusammenarbeitet. Im Folgenden erläutert Höppli die eingesetzten Komponenten.

Stromversorgung
Die Stromversorgung der Pinasse 46 erfolgt auf mehrere Arten. An den beiden Yanmar Dieselmaschinen sind 24 Volt-Lichtmaschinen mit zusammen 240 Ampere Leistung montiert. Gespeichert wird ihre Energie von einer AGM Batteriebank mit der Kapazität von 440 Amperestunden bei 24 Volt. Alternativ steht ein Fischer Panda Generator bereit, der 230 Volt liefert. Natürlich ist auch ein Landanschluss verbaut, der über einen Trenntransformator auf einen Victron Ladewandler leitet. Dieser stellt sowohl 24 Volt als auch 230 Volt zur Verfügung. Wenn die Kapazität von Landanschluss oder Generator nicht ausreichen sollte, wird zusätzlich Strom aus den Batterien entnommen. Dies stellt die Energieversorgung aller 24 Volt- und 230 Volt-Verbraucher sicher.

Eine herkömmliche Schalttafel sucht man auf der Pinasse vergebens. Die 24 Volt werden über ein EmpirBus Can-Bus System verteilt. Es besteht aus dezentral im Schiff verteilten Busknoten, die entweder von speziellen Folienschaltern oder von normalen Schaltern gesteuert werden können. Die Absicherung erfolgt über elektronische Sicherungen, die in den Knoten integriert sind. Über eine Schnittstelle zum PC wird das System programmiert, wobei jederzeit nachträgliche Änderungen möglich sind. So kann beispielsweise die Beleuchtung nach Wunsch gedimmt werden.

Für Endgeräte, die 12 Volt benötigen, sind dezentral einige 24/12V Wandler verbaut. Über verschiedene im Schiff verteilte Steckdosen stehen 230 Volt zur Verfügung. Die Kombüse verfügt über einen Herd mit vier Kochplatten und einem Backofen mit 230 Volt. Die Anlage wird über ein Display von Victron überwacht, das die einzelnen Stromflüsse visualisiert.

Hauptsicherungen
Hauptsicherungen

Navigation
Die Zentrale der Navigationsanlage bilden zwei Simard NSO Navigationsrechner. Der zweite wird aus Redundanzgründen eingesetzt. Radar und Logdaten werden über Ethernet eingespeist. AIS, UKW, elektronischer Kompass, Logge, Ruderlage, Autopilot und das separate Bedienteil kommen über SimNet, das NMEA 2000 System von Simrad. Die Darstellung erfolgt über zwei spezielle, sehr lichtstarke KEP 15 Zoll Marinemonitore, die auch die Motordaten anzeigen. Ein weiterer Höhepunkt ist die Verwendung der Simard WR 20, einer kabellosen Fernbedienung für SimNet UKW, Autopilot, NavStations, Instrumente und BlueTooth-Mobiltelefone.

Steuer fertig
Steuerstand

Steuerung
Die beiden Yanmar-Maschinen verfügen über konventionelle Wellen mit Fünfblattschrauben und je einem Ruder, die hydraulisch angesteuert werden. Über das Navigationssystem steht ein Autopilot zur Verfügung, der ebenfalls in die Hydraulik eingreift. Ein ausfahrbares Bugstrahlruder sowie ein Hochdruckpumpen-Heckstrahlruder vereinfachen Manöver in engen Häfen. Durch eine Funkfernbedienung lassen sich sowohl Maschinen wie auch Strahlruder alternativ von ausserhalb des Steuerstandes bedienen.

Entertainment
Das Herz der Entertainmentanlage ist ein elektrisch ausfahrbarer Loewe Fernseher. Dieser bekommt sein Signal alternativ von einer nachführenden Satellitenantenne, über eine DVB-T Antenne, die eingebaute Festplatte, den verbauten DVD-Player oder über einen Rechneranschluss. Der DVD-Player verfügt zusätzlich über ein Radioteil und einen iPhone-Anschluss. Ausgegeben wird der Ton über eine PKW-Endstufe über vier in die Decke eingelassene Lautsprecher.

Überwachung
Auf der Pinasse 46 sind vier Kameras eingebaut. Über einen Videoserver können die Bilder gespeichert und über einen Router ins Internet ausgegeben werden. So kann sich der Eigner an seinem Wohnort oder von jedem anderen Fleck der Welt via Internetanbindung ein Bild von der Situation an Bord machen. Weiterhin können die Kamerabilder auf den Navigationsmonitoren ausgegeben werden, um beispielsweise die Sicht nach achtern bei Hafenmanövern zu optimieren. Die Wasserheizung mit sieben Heizkörpern verfügt über ein GSM-Modul. Über eine SMS kann sie mobil von jedem Ort gesteuert werden.

Monitore
Kameraüberwachung



Update September 2011:

Zum Monatsende stellen wir die Samstagssprechstunde für diese Saison ein.
Sollten Sie Bedarf an einer Beratung haben, rufen Sie bitte an.
Wir können dann einen individuellen Termin vereinbaren.
Tel.Nr.: 0171 53 81 720
oder Festnetz: 0431 18 05 39.




Juni 2011:

Ab dem 18.06.2011 bieten wir einen besonderen Service:

Jeden Samstag finden Sie Christian Höppli im Büro der Mittelmanns Werft in Kappeln.

Hier steht er mit Rat und wenn nötig natürlich auch Tat
für all Ihre Fragen zu Yachtelektrik und Yachtelektronik zur Verfügung.


• Pressemitteilung:

Kappeln, Juni 2011


Pressemitteilung

Elektronikservice für Bootsbesitzer in Kappeln jetzt auch am Samstag

Ausgerechnet am Wochenende macht die Elektronik an Bord Mucken. Der Törn droht ins Wasser zu fallen, denn ein Fachmann ist nicht zu erreichen. Das wollen Yachtelektroniker Christian Höppli und Henning Mittelmann von der Mittelmann's Werft in Kappeln ändern. Ab sofort bieten sie eine Samstagsprechstunde im Bereich Yachtelektrik und -elektronik an.

„Ich habe für Henning Mittelmann schon einige Yachten mit Elektrik und Elektronik ausgestattet, auch am Wochenende. Während der Arbeiten in der Werft kamen des öfteren Bootsbesitzer auf mich zu, ob ich nicht mal schnell einen Blick auf einen Problemfall an Bord werfen könne“, erklärt Diplom-Ingenieur Höppli den Ursprung der Idee. So sei ihnen der Gedanke gekommen, den üblichen Yachtelektronik-Service auf eine Beratung am Wochenende auszudehnen.

Mittelmann möchte mit dieser Kooperation das Angebot für seine Kunden erweitern: „Es macht Sinn, dass ein Fachmann vor Ort ist, wenn auch die Eigner Zeit haben.“ Und dies sei eben vor allem am Wochenende der Fall.

Bootsbesitzer haben jetzt jeden Samstag die Gelegenheit, sich im Büro der Mittelmann's Werft, Nestlèweg 6, in Kappeln rund um die Elektrik und Elektronik an Bord beraten und Schäden analysieren zu lassen. Ist eine Besichtigung vor Ort erforderlich oder handelt es sich um eine kleinere Sofortreparatur, fährt Höppli nach Absprache im Raum Kappeln auch raus zur Liegestelle. Erreichbar ist der Yachtelektroniker unter 0171-5381720.

Pressekontakt:
YachtelektrONik Höppli
Dipl-Ing. Christian Höppli
Hegelstraße 22
24116 Kiel
Mobil: 0171 / 5381720
E-Mail: Yachtelektronik@hoeppli.de
www.hoeppli.de

Siehe auch:

www.wassersport.de

www.bootswelt.de/magazin.htm



Juni 2011:

Auf einer Hallberg Rassy tauschten wir Batterien und im gleichen Zuge auch die zu klein dimensionierte Verkabelung.



April 2011:

Der Traditionssegler “Roald Amundsen” wird in Eckernförde wieder fit gemacht...

http://www.sailtraining.de/





Wir liefern ein neues, Wheelmark zugelassenes GPS. Außerdem kümmern wir uns
um Datenverbindungen, damit die Roald sicher an ihr Ziel kommt.





Ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Jahr 2011 wünschen Ihnen Christian und Jürgen Höppli.





15.11.2010

Ab sofort ist YachtelektrONik Höppli offizieller Vertrieb für




in Deutschland.

Neu auf der METS in Amsterdam:

Das EmpirBus NXT System



Oktober / November 2010



Eine kleine Messenachlese zur diesjährigen Hanseboot:



Knierim P33 vor dem Eingang



Vorträge „Meet the Experts“







Butson Boats Vollholzrenner



September 2010

Es muß nicht immer das 15 Meter-Schiff sein...

Zitat Yacht Titelstory Ausgabe 21/2010:

„Made in Germany: Das aufregendste 10-Meter-Serienboot der Welt“

Hier einige Aufnahmen des ganz aus Carbon gebauten Renners:


Deckslayout


Unter Deck. spartanisch


Schaltzentrale in Sichtcarbon


Tank und Technik


Heißer Renner

Das Boot wird auf der Hanseboot zu sehen sein. www.hamburg-messe.de/hanseboot

Knierim Messestand in Halle B2 EG, Stand 124.

Weitere Informationen auch auf der Knierim- Website: www.knierim-yachtbau.de


Juli 2010



Die Fassmer- Werft in Berne baut den dritten DGzRS Rettungskreuzer der neuen 20m- Klasse.
Die Bilder zeigen die Programmierung der EmpirBus- Anlage, bestehend aus 15 Knoten.



Juni 2010

Projekt für Juni 2010:
Flamingo, Klassiker von Abeking & Rasmussen, Baujahr 1935.
Eigner und Auftraggeber: British Kiel Yacht Club

Aufgabenstellung: alte Kabel komplett entfernen, alle Batterien neu verkabeln,
alle Verbraucher neu verkabeln, Umstellung der Beleuchtung auf stromsparende LED- Technik.
Ebenso wird die gesamte 230 Volt- Anlage erneuert.



















April 2010



YachtelektrONik Höppli, Ihr Partner rund um das Thema Strom an Bord.



Februar 2010

Anruf aus Kopenhagen:

Hilfe, wir brauchen SOFORT eine neue Brandmeldeanlage, sonst lassen sie uns nicht aus dem Hafen!

...3 Tage später kann der Angeldampfer wieder auslaufen...



Manchmal muss es eben schnell gehen...

Verbaut haben wir:

eine Deckma Brandmeldeanlage mit 6 Schleifen, 8 Handmelder, 6 Rauchmelder und 3 Wärmemelder.

Januar 2010

DGzRS setzt auf


Nachdem letztes Jahr bereits zwei Schiffe der neuen 20 Meter Klasse von Fassmer mit EmpirBus- Systemen ausgestattet wurden, liefern wir jetzt zwei Knoten und ein Programmierungstool, damit die Techniker der DGzRS auf dem neuesten Stand der Technik sind. Ein drittes Boot ist noch für dieses Jahr geplant.

Link zur DGzRS Broschüre (PDF)
LINK

Link zur Pressemitteilung von Fassmer
LINK








Vom 23. - 31. 1. 2010 gibt es in Düsseldorf wieder allerlei zu sehen.

Unter anderem die gerade fertiggestellte Pinasse Baunummer 2, auf der durch uns auch wieder ein EmpirBus- System verbaut wurde.

Zitat Website Mittelmanns Werft:

PINASSE 46 auf der BOOT in Düsseldorf
Dieses Jahr finden Sie uns auf der Düsseldorfer Bootsausstellung vom 23.01. - 31.01. in der Halle 6, Stand 6A61. Wir stellen hier im Rahmen der Sonderschau "Retro Classic Forum" die gerade fertiggestellte Pinasse 46 aus.

Henning Mittelmann hat vor Ort weitere Informationen zum EmpirBus- System.


Januar 2010


Wir vertreiben alle Produkte von Victron Energy mit oder ohne Einbau.



Sprechen Sie uns an für Ihr persönliches Angebot!

Kontaktformular



Link zur Webseite von Victron Energy:
LINK






Allen Kunden, Lieferanten, Bekannten und Besuchern wünschen wir ein erfolgreiches, gesundes und ganz allgemein tolles Jahr 2010!

Während hier die Förde langsam zufriert, habe ich ein Foto ausgesucht, das uns allen die Schönheit des Wassersports zeigen soll.

Ich hoffe,es gefällt :-)



Dezember 2009

Traditionssegler Roald Amundsen:

Überarbeitung Navigation



Die Roald Amundsen auf der Friedrich- Werft in Kiel Friedrichsort

VORHER:




NACHHER:





Oktober 2009

Hier einige Impressionen der diesjährigen Hanseboot:





Die „UCA“ von Dr Klaus Murmann steht vor dem Eingang, ein imposanter Anblick.

Hier der Link zu Yacht- online, wo das Boot beschrieben wird.

Alternativ nachzulesen in der aktuellen „Yacht“, hier noch erheblich ausführlicher.



Der Messestand von Race2win mit einer Pacer 27 und einer Mini in gold.




August 2009

Hier noch einige Aufnahmen des sehr clean und eckig gestalteten Innenraums:



Eignerkabine im Bug



Glasschaltpaneel für Lichtsteuerung



sämtliche Beleuchtung ist indirekt als LED- Lichtleisten ausgeführt



Die Navigation



Salon Steuerbordseite



Die Pantry



Salon Backbord mit Weinkühler



Niedergang



Juni 2009

Die neue UCA schwimmt und ist bereits von der Enkelin des Eigners getauft worden.

Hier der Link zu einem ausführlichen Bericht: boot.de

Einige Detailfotos:

Aufgabenstellung: Die umfangreiche Hydraulik und einige andere Steuerungen sollen von beiden
Steuerständen dem Design des Bootes folgend geschaltet werden können.

Lösung: Folientastaturen wasserdicht mit Thermotransferdruck und Schutzfolie statt Knöpfchengrab.










Mai 2009

Nachdem der erste Neubau in Zusammenarbeit mit Knierim erfolgreich seine Testfahrten hinter sich gebracht hat, steht nun erneut ein Neubau auf dem Plan. Viel darf noch nicht verraten werden, aber es ist sicher. dass das Schiff Aufsehen erregen wird:

Einiges ist zurzeit im Bau: Neben Flügeln für Windkraftwerke, die auf den Millimeter genau von einer Computer gesteuerten Maschine gefräst werden, über den großen Katamaran, dessen Rümpfe gigantische Ausmaße haben, bis zu einer neuen Regattajacht, die in der kommenden Saison Aufsehen an der Kieler Förde erregen wird. Ob sie wieder „UCA“ heißen wird, erfahren wir bei der Taufe. Einer der Knieriem-Kunden ist nämlich der ehemalige Arbeitgeberpräsident und passionierte Segler Klaus Murmann, der schon zwei seiner „Ucas“ dort bauen ließ und mit ihnen bei Wettfahrten den Bug immer ganz vorne hatte. Nicht nur als Kunde ist Murmann der Werft verbunden, sondern auch als Mehrheitsgesellschafter.

Auszug aus einem Artikel der Kieler Nachrichten vom 23.04.09, ganz nachzulesen unter diesem Link:
http://www.kn-online.de/microsites/magazinseiten/wirtschaft_regional/?em_cnt=87942


Hier noch ein Bild vom Maststellen des ersten Neubaus:



März 2009

EmpirBus jetzt auch auf Yachten von Knierim

Die renommierte Werft hat Ende letzten Jahres bei uns die elektrische Anlage eines
53 Fuss Performance Cruisers bestellt.

Zum Einsatz kommen hier drei EmpirBus- Knoten, sowie drei Schaltpanels, zwei in der
Navigation und eines aussen neben den Steuerrädern.

Das Schiff verfügt über zwei Landanschlüsse, zwei Victron Lade- Inverter unter Anderem zur
Versorgung eines Elektroherdes mit Backofen und integrierter Mikrowelle.

Durch die Inverter- Funktion der "Victrons" kann auch in Fahrt oder vor Anker gekocht werden.

Zusätzlich gibt es einen Fischer Panda Generator, der auch während der Fahrt
die Batteriebänke von 800 AH bei 24 Volt laden kann.

Die Fertigstellung wird noch in diesem Monat erfolgen.




Bild aus der Navigation. Zu sehen ist:

Victron VE Net Blue Power Panel zur Überwachung von Landstrom,
Zu- und Abgänge der Batterien, Tankanzeigen.

Fischer Panda Generatorüberwachung.

Philippi Individualpanel mit Original- Schiffsriss, Bilgenüberwachung,
zwei EmpirBus Panels.


Zu den Aufgaben gehört natürlich eine gute, auch für den Laien verständliche Dokumentation,
die bei diesem Projekt etwa 70 Seiten umfasst und auch als Daten zur Verfügung gestellt wird.

Übrigens; wie erstellen auch Dokumentationen für bereits bestehende Anlagen, sprechen Sie uns an.



Hier ein Schaubild der elektrischen Anlage.



Der Aufstellungsplan der 24 Volt Anlage mit Standorten der Großverbraucher.
insgesamt gibt es neun dieser Pläne, dazu kommt eine Beschreibung der Anlage, mehrere
Schaltpläne sowie eine umfangreiche Dokumentation des Bussystems.

Wir möchten uns für die wirklich gute Zusammenarbeit bedanken vor allem bei:
Knierim Yachtbau, Marc und seine Truppe,
Ocean Marine, Eckaat und Werner ;-)
Holger von Brüsse & Jahn



November 2008

...und endlich wieder etwas Zeit für die Seite.
Heute der Bericht über den technischen Refit eines 53 Fuß- Seglers,
welchen wir in Zusammenarbeit mit Michael Einfeldt von Yachtelektronik USW
( www.yachtelektronik-usw.de )gemacht haben. Gefragt waren der komplette Austausch
aller Kabel, neue Elektropanels für 12 und 230 Volt, ein neues Ladegerät, neue Batterien,
Tankgeber für Diesel und Wasser, eine neue Masttrennstelle, usw.
Hier erst einmal zwei Bilder vor dem Umbau:





Wie man deutlich sieht, Arbeit ist genug vorhanden!
Wir haben dann fünf große (sehr große) Kartons mit alter Elektronik und vor allem Kabeln
aus dem Schiff enfernt und anschließend alles neu verkabelt.
Näher eingehen möchte ich auf die Erstellung des neuen 12 Volt Panels, welches durch die
Zusammenarbeit mit Herrn Kögel der Firma Philippi zu einem wahren Schmuckstück geworden ist.
Eignervorgabe war ein konventinelles Panel, so daß ein Bussystem hier nicht zum tragen kam.
Nach Festlegung der einzelnen Stromkreise ergab sich eine Zahl von 35 Sicherungen, die
zusammen mit Positionslampenüberwachung, Batteriemonitor, Tankmonitor, Bilgenpumpensteuerung
und zweier 12 Volt Steckdosen sinnvoll auf dem Panel anzubringen waren.
Als Krönung wurde uns dann noch eine alte Blaupause des Schiffs übergeben, die ebenfalls auf dem
Panel auftauchen sollte. Diese also eingescannt, vektorisiert und Herrn Kögel per mail übergeben.



Schon das erste Layout wurde vom Eigner begeistert abgesegnet.



So sieht dies dann später in der Dokumentation aus.
Als das Panel dann eintraf, waren auch wir begeistert von der Philippi- Qualität!



Und so sieht die Navi- Ecke jetzt nach Fertigstellung aus:
hervorzuheben ist hier auch noch Andreas Krause mit seinen Jungs der Yachtwerft Krause, die sich
auf die Restaurierung von Holzbooten spezialisiert haben. Die tadellosen Holzarbeiten geben den
Neueinbauten erst den richtigen Rahmen.





Abschließend hier noch zwei der neu erstellten Pläne, da kein
Einrichtungsplan des Schiffes vorhanden war: neu erstellt





Insgesamt ein schönes Projekt durch tolle Zusammenarbeit aller
Beteiligten gut zum Abschluß gebracht!



Oktober 2008

auf der Hanseboot 2008, vertreten durch AP-Bus,
dem deutschen Distributor, Halle B6, Stand 111.
Hier können Sis sich anhand von verschiedenen Musterschaltungen die Vorteile von
EmpirBus ansehen und erhalten kompetente Beratung.




August 2008

Der Spezialist für Antennenbefestigung auf Yachten Scanstrut (www.scanstrut.com) bietet exklusiv im August verschiedene Mastsysteme mit bis zu 10% Vergünstigung an. Bitte fragen Sie uns nach genauen Spezifikationen. Es werden von Scanstrut Möglichkeiten für alle nur denkbaren Antennenbefestigungen und Kombinationen angeboten. Gerne erstellen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Juli 2008

Die Kieler Woche

Wie jedes Jahr war die Kieler Woche wieder Highlight und direkt vor unserer Tür den ganzen Tag Spektakel. Auch der Haikutter Hansine zeigte sich, nun auch mit Segeln ausgestattet.















Juni 2008

Race2win

In KW 22 waren wir für drei Tage bei Race2win in Boxberg, um an einer 50 Fuss Yacht zu arbeiten und nebenbei einen MiniTransat- Racer mit Elektrik und Elektronik auszustatten. Dies ist schon der zweite "Mini", den Ron Mortier dieses Frühjahr ausliefern kann. Er ist, wie auch das erste Schiff, für die Kampagne von Hans Rademaker, Christa ten Brinke und Ysbrand Endt (siehe www.pro3oc.nl). Mit Hans und Bouke Thijsseling von Maxfun (www.maxfunboats.nl) hatten wir einen sehr vergnüglichen Abend, in dessen Verlauf aber auch ein geschäftlicher Gedanke reifte. Wir haben uns entschlossen, für den ambitionierten Regattasegler ein Paket mit Tacktick- Instrumenten zu schnüren. näheres in Kürze hier auf der Seite. Am Samstag nachmittag hat sich Hans dann auf den Weg gemacht, um das Boot in die Bretagne zu bringen, wo es am Montag vermessen werden soll. Nach 21 Stunden Fahrt ist er am Sonntag angekommen. 712 und 713 sind für die MAP- Regatta gemeldet. Hier einige Bilder des ersten "Mini" bei der Abfahrt und unter Segeln:












Mai 2008

Neues vom Haikutter Hansine:
nachdem wir im April einen Termin zur Besichtigung und Besprechung wahrgenommen hatten (ein unvergesslicher Trip mit einem platten Reifen und einem kaputten Auspuff), ging es am 5. Mai zur Werft nach Cuxhaven, wo Hansine slippen sollte. Durch die Unterstützung der Firmen Fischer Panda, Hella Marine, Victron, Furuno und anderer war ausreichend Material vorhanden. Acht große Batterieblöcke wurden für die 24 Volt- Anlage verdrahtet, ein Trenntrafo und zwei kombinierte Lader / Wechselrichter von Victron installiert. Die Verteilung übernehmen Panels von Hella, die gesamte Elektronik kommt von Furuno.


Links der Trenntransformator, daneben die beiden Wechselrichter/Ladegeräte und rechts der Generator (8KW)


Die eindrucksvolle Ansammlung der Elektronik- Black- Boxes von Furuno


Die elektrische Verteilung von Hella noch im vorläufigem Stadium

Nach zwei Tagen konzentrierter Arbeit stand die Verkabelung so weit, dass Hansine beim Hamburger Hafengeburtstag eine gute Figur machen konnte.
Wolfgang möchte vor der Kieler Woche hier bei uns in der Hörn anlegen, damit die Elektrik und Elektronik gemäß Germanischem Lloyd fertiggestellt werden kann.

April 2008:

YachtelektrONik Höppli goes east.
Seit Januar waren wir jetzt insgesamt fünf mal bei race2Win in Klitten, ca. 60 Kilometer südlich von Cottbus. Die Zusammenarbeit mit Petra Eggert und Ron Mortier erweist sich als gewinnbringend für beide Seiten. Die Projekte sind: ein 50 Fuß Cruiser/ Racer Blank Design, ein 46 Fuß Cruiser, ebenfalls Blank Design, ein 11.3 Racer Ker Design und mittlerweile drei Mini- Transat Serienboote. In Planung ist weiterhin die Elektik und Elektronik für ein 35 Fuß One Design (MaxFun 35). Wir freuen uns über eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit Race2Win. Für weitere Informationen besuchen Sie die Seite www.race2win.de.



Unterverteilung für Elektrowinschen


MiniTransat 650er Serie



März 2008: Sponsoring: Wir freuen uns, die Restaurierung des Haikutters Hansine unterstützen zu können.